Vermögensverwaltung
Unser Investmentansatz:
Die rendite- und risikoadäquate Strukturierung von Investmentportfolien ist eine Kernaufgabe in der Vermögensverwaltung. Hierzu wird vielfach die Moderne Portfoliotheorie nach Markowitz eingesetzt, deren Anwendung jedoch häufig in zu einseitig strukturierten Portfolios mündet.
Mit dem Core-Satellite-Ansatz als Weiterentwicklung der Theorie ist es möglich, die Kapital-
anlagestrategie im Hinblick auf individuelle Bedürfnisse privater Investoren zu optimieren.
Das Kundenportfolio wird beim Core-Satellite-Ansatz in einen stabilen Kern (Core) und
einzelne Satelliten aufgeteilt. Die breit diversifizierte Kerninvestition soll eine Grundrendite mit ausreichender Sicherheit bieten, mehrere angehängte Einzelinvestitionen (Satellites) mit höherem Rendite- und Risikopotenzial dienen der Renditesteigerung.
Die Satellite-Investments werden zuvor mit dem Kunden definiert und stellen einen von seiner Risikoneigung abgeleiteten Anteil am Gesamtportfolio. Sie sind meist aktiv gemanagte Teil-
portfolios, die ausgewählte Bereiche abdecken. Ihr Einsatz soll überdurchschnittliche Renditebeiträge liefern und aufgrund geringer Korrelationen mit dem Core-Investment zugleich diversifizierend wirken. Zur Anreicherung bzw. Diversifizierung des Kernportfolios eignen sich zum Beispiel Satellite-Investments in geographische Regionen, themenorientierte Investments oder unterschiedliche Managementstile/-strategien.
Im Rahmen der Vermögensverwaltung der FiNet Asset Management AG ist dieser
Asset-Allokation-Ansatz wesentlich.
Unsere Dienstleistungen:
Die individuelle Vermögensverwaltung mit Aktien, Anleihen, Fonds und Zertifikaten bietet privaten Investoren eine persönliche Betreuung mit individueller Rendite-Risiko-Struktur.
Für Finanzmakler mit §34c bzw. künftig §34f GewO-Zulassung bieten wir folgende Möglichkeiten an:
Die strukturierte Vermögensverwaltung auf Fondsbasis bietet ein professionelles Finanzportfoliomanagement innerhalb eines strukturierten Investmentkonzeptes nach dem Core-Satellite-Ansatz. Hier stehen den Investoren drei optimierte Strategien zur Auswahl. Abhängig von der persönlichen Risikopräferenz und dem zeitlichen Anlagehorizont soll der stabile Kern des Portfolios 85 %, 60 % oder 35 % des Volumens betragen. Daraus leiten sich die konservative, ausgewogene und offensive Vermögensverwaltung ab. Depotführende Bank ist die Augsburger Aktienbank bzw. ab Dezember 2011 auch das Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA.
Dabei kommen überwiegend Investmentprodukte zum Einsatz, die sich durch eine stabile und möglichst marktunabhängige Renditechance bei gleichzeitig niedrigem Risiko auszeichnen. Ergänzend erfolgt der Einsatz von Satelliten, deren Anteil im Wesentlichen das Gesamtrisiko des Portfolios bestimmt.